Schreibwerkstatt für Jugendliche im Militärhistorischen Museum Dresden

Schreibwerkstatt
geleitet von Björn Kuhligk

Datum:
Freitag, 16.10.2026

Dauer:
13.00 -18.00 Uhr (inklusive Pausen)

Veranstaltungsort:
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Olbrichtplatz 2
01099 Dresden

Du bist zwischen 14 und 20 Jahren alt? Du hast schon einmal einen Songtext oder ein Gedicht gut gefunden? Einen Werbeslogan gelesen, den du irgendwie besonders fandst? Oder würdest gern selbst einmal etwas schreiben? Dann mach mit bei unserer Schreibwerkstatt mit dem Schriftsteller Björn Kuhligk in den Herbstferien in Dresden.

Je mehr Sprachen du hierfür mitbringst, umso besser! Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Die Schreibwerkstatt ist kostenfrei, aber eine Anmeldung bis zum 2.10.2026 ist erforderlich per Mail (mhmbesucherservice(at)bundeswehr.org) oder Telefon (0351 823-2850/-2851).

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen lyrix – dem Bundeswettbewerb für junge Lyrik und dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung findest du hier auf der Webseite des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr.

Über Björn Kuhligk

Portrait Björn Kuhligk, Foto: Michel Kekulé
Björn Kuhligk, Foto: Michel Kekulé

Björn Kuhligk, 1975 in West-Berlin geboren, wuchs in Berlin auf und lebt dort mit seiner Familie. Ausbildung zum Buchhändler. Neben seiner Tätigkeit als freier Schriftsteller studierte er von 2021 bis 2024 an der Ostkreuzschule für Fotografie und machte seinen Abschluss in der Klasse von Peter Bialobrzeski. Er veröffentlichte Lyrik und Prosa und war unter anderem Redakteur der Berliner Zeitung für Prosa und Lyrik lauter niemandKuhligk ist Mitherausgeber verschiedener Lyriksammelbänden. Von 2006 bis 2009 leitete er die Lyrikwerkstatt open poems der Literaturwerkstatt Berlin und von 2015 bis 2017 das Lyrik-Schreibzimmer am Literaturhaus Frankfurt.

Das militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden erzählt Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven und setzt sich kritisch mit Krieg, Gewalt und ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinander. Charakteristisch für das Museum ist der von Daniel Libeskind entworfene Neubau, der wie ein Keil aus dem historischen Arsenalgebäude herausragt und einen neuen Blick auf die Geschichte symbolisiert.

Foto: Jörg Schöner, Dresden

Web: dresden.mhmbw.de